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“ Schreib doch mal aus Deinem Leben ordentlich was zusammen für den Script , “ forderte mich die Filmgesellschaft auf, die mir die Verfilmung meines kunterbunten Lauselümmellebens vorgeschlagen hat. “ Mach‘ ich“, sag ‚ich, haue in die Tasten – und stelle, uff, fest: das wird ja ein Buch! Ein Buch über meine teuflisch fegefeuerlockigroten Haare damals und das ganze Tohuwabohu, Glück und Dilemma deswegen, und darüber, daß Frauen ganz fuchsteufelswild auf fegefeuerlockigrote Haare fliegen und über meine berauschende und nicht endenwollende Wonnen deswegen und das ganze Disaster dadurch, und darüber, daß ein Rotlockenschopf als Weißlockenschopf immer ein Rotschopf und romantischer Rabauke bleiben wird. Eine Hommage an die Freiheit und die Sinnlichkeit und den berauschenden Zauber weiblicher Anmut und darüber, daß ein Leben ohne Klavier und Hundetier so leer ist wie eine ausgebrannte und ölverschmierte Sylvesterrakete in der Rinnsteingasse.

Und überhaupt.

Bin jetzt bei Seite 177. Melde mich bei Euch, wenn`s losgeht.