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DIE ROTHAARIGSTE 1-MILLION-DOLLAR-WELTREKORD-PARTY   

-EGAL, OB ROTSCHOPF DURCH GENE, HENNA ODER PERÜCKE-

   

       

HALLO  LEUTE,

ich hab‘ da noch ein Versprechen aus uralten, feuerrothaarigen Zeiten zu erfüllen, 

  ….das Versprechen nämlich, daß ich eines Tages die allerallergrößte  Rothaarigen-Party der Welt veranstalten und dort 1,100,000 Dollar an das wogende Meer der Rotschöpfe verschenken werde, und zwar 1 Million Dollar an eine  Einzelperson und einhunderttausend Dollar in unterschiedlichen Stückelungen als Sommerregen aus einer blauen Ballonwolke.

 

Denn es war meine lodernde Rothaarigkeit, der ich 1965 bereits als 24Jähriger meine erste Börsenmillion auf dem Konto zu verdanken hatte.  Andächtig küßte ich da jede einzelne der sieben Ziffern auf meinem Bankauszug, umarmte meine Boxerhündin Dükka und flüsterte ihr in’s Ohr:      

          „EINER DIESER ROTSCHÖPFE WIRD ALSO 

SEINEN HEIMWEG ALS DOLLAR-MILLIONÄR ANTRETEN 

     MIT BIG, BIG CASH IN THE BIG, BIG TÄSCH….

 

 …und von dem gleichen Glücksgefühl durchströmt sein wie ich damals vor 52 Jahren.“    (-mehr zu der Vorgeschichte hierzu findet Ihr übrigens einen Klick entfernt auf meiner Homepage-).

Doch hoppla, eine Hürde ist da noch zu nehmen. Hat mir doch der Tsunami der Finanzkrise mein Baby „Sir Huckleberry Insurance Company“, die einzig liebenswerte Versicherungsgesellschaft der Welt und eine Persiflage auf das graue und humorlose Versicherungswesen (siehe Homepage und Media) hinweggeblasen wie der Herbst-Sturm die  Mövenfedern am Strand. Und mich als Gründer und einzigen Gesellschafter gleich mit. 10 Millionen futsch. 

Woher also jetzt die Million für mein Versprechen nehmen? Ruhelos  rasen und toben, blitzen und brodeln meine Synapsen. 

 

Während ich mürrisch, mistgestimmt und grübelnd so meines Weges geh, springt doch tatsächlich Till Eulenspiegel, dieser schlaue Schelm, hinter einer Litfaßsäule hervor, lupft mit tiefer Verbeugung tänzelnd seine Kappe, lacht mich an und lacht mich aus und sagt: „Die Lösung, Du Einfältiger, ist doch so nah, wie sie näher nicht nah sein kann. Sie liegt mitten in Deinem Handy, mitten in Deiner Hosentasche“. Und eh‘ ich’s mich versehe, hält er mir mein Handy vor die Nase, zeigt mir meine Notizen unter dem Stichwort „Film“ und fährt fort: „Da gibt es doch das Angebot einer Filmgesellschaft zur Verfilmung Deines verrückten Lebens. Aus dieser Materialsammlung für den Film, die Du hier auf Deinem Handy erstellt hast, machst Du ein Buch, ein ebook, und verkaufst es in eigener Regie 1 Million mal für 4,95 Euro. Nach Kosten und Steuern müßten davon die  1,1 Mio. Dollar übrig bleiben, die Du an Deine Rotschöpfe auf der Party verschenken möchtest. Du in ganz eigener Regie, Du als Selbstverleger im ursprünglichen Sinne.

 

Du ohne jede Knebelung durch die vielen, sich in irreführender Weise „Selbstverlage“ nennenden, Verlage, wie Amazon, epubli, ……etc. Du ganz allein per PDF.“

Uff“ Ich schau verblüfft, zögernd, erheitert. Eulenspiegel hüpft um mich herum wie ein Gummiball, glättet mit herzhaftem Gelächter meine skeptische Miene und fährt fort: 

„Mit Verlaub, bitte kein bedenkliches Papperlapapp jetzt! Charlotte Roche hat von ihren sauerstoffarmen, morschen, jammernden, heulsusigen  Pickelshit-Büchern Feuchtgebiete und Schoßgebiete mehr als 3 Millionen gedruckte Exemplare zu Preisen von etwa 19 Euro verkauft. Volksverdummung. „Wer kauft so einen Scheiß?“, fragt Kunstgenie Wolfgang Beltracchi, weltweit unbestrittenerweise ein Künstler außerordentlichen Stilgefühls.

 

Dagegen Dein Buch: eine Hommage eines robust romantischen rothaarigen Rabauken mit Vierbeiner an die Sinnlichkeit und Ungebundenheit. Berührend und frech, unterhaltsam und gewitzt und voller Schelmereien. 250 Seiten Schmunzeln und Kopfschütteln. Und dann noch die Party und die Million! Beides, wenn`s klappt, doch Stoff satt für das Guinness – Buch der Weltrekorde. 

Welcher Autor hat schon jemals 1 Million Dollar an seine Leser verschenkt, den gesamten Reinertrag seines Buches!?

Er schaut mich herausfordernd und forsch an. „Ihr müßt nur mächtig trommeln und trompeten. Und zwar Trommeln und trompeten unter Einbeziehung der Sabine’schen Weltformel der Nachhallzeit  RT60=k.V/A=o161.VA.!! Veröffentlicht 1922, ist diese geniale Formel auch heute noch unverändert gültig, so gültig wie die Einstein’sche Relativitätstheorie. In die PR-Sprache übersetzt heißt das: einmal im Monat auf die Pauke hauen. Kleine Meldung oder große Meldung, Schelmisches, Empörendes, Schlagzeiliges, Nachhallzeit: ein bis zwei Wochen. Candy storm, shit storm, clowd funding, etc. Nach kurzer Zeit bist Du als Marke wieder da; so, wie Du es ja damals mit Sir Huckleberry auch jahrelang warst.“ 

 Turnt und tänzelt um die Litfaßsäule herum, lugt noch einmal um die Ecke, ruft mit erhobenem Zeigefinger „trommeln und trompeten nach Sabine“ und verschwindet unter hellem Gelächter so leichtfüßig und behende, wie er gekommen ist. Recht hat er. 

 

 

 

 

ZU VERWIRKLICHEN IST DIES JEDOCH NUR,

WENN ICH DAS GANZ OHNE VERLAG HINKRIEGE,

GANZ ALLEINE ICH

MIT GANZ ALLEINE EUCH.

 

 

Also, Hallo, Ihr Werbe-, Medien- Internet-Akrobaten oder sonstigen Pfiffikusse, wer trommelt mit? Eine halbe Million Dollar gibt’s für den, der entscheidend mithilft, das Ding zu wuppen und über den Verkauf von 1 Million ebocks die Party der Rotschöpfe zu ermöglichen

 

 ÜBRIGENS: DIE CHANCE, MILLIONÄR AUF DER PARTY ZU WERDEN,

 BELÄUFT SICH BEI EINER TEILNEHMERZAHL VON ZUM BEISPIEL 14,000      

 REDHEADS AUF 1:14,00 

-GEGENÜBER 1:14 MILLIONEN  BEIM LOTTO,

  ist also 1000-mal (!!!) größer als mit dem Tippschein. 

                            

                                  

                                              

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